Hörmann

       


Komfort auf Knopfdruck von Hörmann

Garagentore mit serienmäßigem Antrieb lassen sich bequem öffnen und schließen, ohne dass man dazu aus dem Auto aussteigen muss.

Fotos: djd/Hörmann


Keine Chance für Einbrecher

Moderne Garagentore sind nicht nur bequem, sie halten auch ungebetene Gäste fern. Ist das Garagentor geschlossen, rastet eine spezielle Sicherung automatisch in den Anschlag der Führungsschiene, das Tor ist fest verriegelt und gegen Aufhebeln geschützt. Dies geschieht beispielsweise bei Garagentoren von Hörmann rein mechanisch und ist deshalb auch ohne Stromversorgung wirksam. Wer beim Kauf eines neuen Garagentors auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf eine TÜV-Zertifizierung achten. Entscheidend ist die Richtlinie "Einbruchhemmung für Garagentore"


Mehr Platz in der Garage

Ein neues Tor schafft zusätzlichen Stauraum für Hobby und Freizeit.

Garagen sind beileibe nicht nur zum Parken da. Neben dem Auto sollen hier auch Gartengeräte, Fahrräder und sonstiges Freizeit- und Sportzubehör ausreichend Platz finden. Doch da moderne Fahrzeuge von Generation zu Generation stets um einige Zentimeter zulegen, wird der vorhandene Raum immer knapper.

Aber bereits der Austausch des Tors kann in älteren Garagen für zusätzliche Bewegungsfreiheit sorgen, denn bei modernen Sectional- oder Rolltoren schwingt nicht mehr das Tor im Ganzen unter die Garagendecke, sondern fährt platzsparend unter die Decke oder wird aufgerollt.

Platz für den Zweitwagen

Mit dieser Bauart schaffen Rolltore zusätzlichen Platz - in und vor der Garage. Da das Tor nicht nach vorn ausschwingt, kann beispielsweise der Zweitwagen bis direkt vor das Garagentor geparkt werden. Dies ist ein Vorteil besonders in kurzen Einfahrten, da anders als bei ausschwingenden Toren das Auto zum Öffnen nicht eigens bewegt werden muss. Zudem bleibt zusätzlicher Raum unter der Garagendecke: Anders als Schwing- oder Sectionaltore fahren Rolltore wie beispielsweise das Modell "RollMatic" von Hörmann nicht unter die Decke, sondern werden auf eine Welle gewickelt. Damit ist die Decke komplett frei und kann anderweitig genutzt werden, beispielsweise für das Surfbrett, die Skiausrüstung oder den gerade nicht benutzten Dachgepäckträger.


       


 
 
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